Arbeitskreis
Effizienz durch Vernetzung in der Rehabilitation und Gesundheitsförderung (EdV) |
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Die Zunahme psychischer Stressreaktionen bis hin zur Ausprägung psychischer und psychosomatischer Erkrankungen kostet Betriebe, Behandler, Krankenkassen und Rentenversicherungsträger zunehmend mehr Geld, Arbeit und Nerven. Effiziente Strategien, diese Entwicklung umzukehren, werden infolge von Kommunikationslöchern zwischen den an Gesundheitsförderung, Behandlung, Prävention und Rehabilitation Beteiligten eingeengt. Gerade bei psychischen Störungen und den durch psychosozialen Stress bedingten Erkrankungen (wie z.B. Rückenschmerzen) sind aber vertrauensvoll und gut gebahnte Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Betrieben, Behandlern, Kosten- und Leistungsträgern unabdingbar. Es besteht der dringende Bedarf an vertrauenswürdigen AnsprechpartnerInnen, um
Zur Verbesserung dieses Missstandes wurde 1999 unter Federführung der Sozialberatung der DaimlerChrysler AG Stuttgart, vertreten durch Brigitte Fritz, und der Psychosomatischen Fachklinik Bad Dürkheim, vertreten durch deren Leitenden Psychologen Stefan Leidig, der Arbeitskreis Effizienz durch Vernetzung (EdV) ins Leben gerufen, um Vernetzungsstrategien zu entwickeln bzw. vorhandene Strategien zu optimieren. Seit dem ersten Treffen im November 1999 in der Psychosomatischen Fachklinik Bad Dürkheim wurden jährlich ein- bis zwei Veranstaltungen durchgeführt, gesponsert von den Großunternehmen DaimlerChrysler AG, BASF AG und Fraport AG sowie der Psychosomatischen Fachklinik Bad Dürkheim und den Wicker-Kliniken Bad Wildungen. Die inhaltliche Gestaltung der Treffen wird derzeit von Dr. Kathrin Ripper, Nachfolgerin von Frau Fritz bei der Sozialberatung DaimlerChrysler AG Stuttgart, gemeinsam mit Dr. Stefan Leidig, mittlerweile Leiter von emu-systeme, einem Beratungsnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung, verantwortet.
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